Wir lange können wir uns noch eine warme Wohnung und einen Stromverbrauch auf dem heutigen Niveau leisten. Es scheint so als sein als egal um welche Kosten der Energieversorger es geht, alles wird nochmals und immer wieder auf uns Verbraucher umgelegt und die Bundesregierung macht fleißig mit. Ganz gleich, ob es sich um die EEG Abgabe (Angabe zur Förderung der erneuerbaren Energien) oder die Sanierung der alten Stromnetze.
Wir Verbraucher dürfen für Gas und Strom permanent mehr zahlen. Steigt der Ölpreis, was aufgrund der Krise im Nahen Osten ja schon massiv der Fall ist, steigt automatisch 6 Monate später unser Gaspreis, weil es nun einmal so vereinbart wurde. Und zwar um mindestens die gleiche Quote, wie der Ölpreis gestiegen ist. Sinkt allerdings der Ölpreis um beispielsweise 20 %, dann können wir davon ausgehen, dass auch der Gaspreis nach 6 Monaten sinkt, allerdings – wen wundert es – nicht um 20 %. Wenn wir weiterhin den Komfort in Hinblick auf eine warme Wohnung halten wollen und auch mal aus atmosphärischen Gründen mal eine Lampe mehr als nötig leuchten lassen, müssen wir uns bemühen, für Gas und Strom nicht mehr zu bezahlen, als wirklich unbedingt nötig. Das heißt, den günstigsten Energieversorger sowohl für Gas und Strom, aber auch für Heizöl suchen und finden.Und das ist einfacher, als Sie glauben, denn was vor wenigen Jahren noch mit Telefon wälzen und etlichen Telefonaten verbunden war, ist heute beim Heizöl genauso einfach wie beim Gas oder Strom.
Es gibt hierfür Vergleichsrechner, die uns die Arbeit abnehmen und helfen, ganz massiv Energiekosten zu sparen. Nutzen Sie hier die Online Vergleichsrechner und prüfen Sie wie viel Geld Sie sparen können. Es handelt sich in aller Regel bei einem durchschnittlichen Haushalt um einen Betrag von mehreren hundert Euro(!)
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Nutzen Sie dei Möglichkeiten, die Ihnen das Internet und die lberalisierten Strommärkte bieten. Es dreht sich um Ihre Finanzen, die Sie schonen